Du baust ein Produkt. Aber besitzt du es auch wirklich? Der IP-Checkpoint für StartUps gibt Antworten
- Antje Heuer

- vor 6 Tagen
- 2 Min. Lesezeit

Bevor du pitchst, öffentlich gehst oder Investoren triffst, entscheidet sich oft schon, ob deine Idee überhaupt noch schützbar ist. Der IP Checkpoint zeigt dir in 20 Minuten, welches Schutzrecht für dich tatsächlich Sinn ergibt. Kostenlos, ohne Verkaufsdruck, mit einem schriftlichen Ergebnis direkt in dein Postfach.
Die meisten Gründer verlieren IP-Rechte, bevor sie es merken
Drei Situationen kommen in der Praxis immer wieder vor. Eine öffentliche Demo oder ein LinkedIn-Post vor der Anmeldung kann ein Schutzrecht dauerhaft zerstören. Ohne Verständnis der Patent-, Marken- und Wettbewerbslandschaft entwickeln Teams an Lösungen, die bereits anderweitig geschützt sind, oder übersehen eigene strategische Chancen. Und ohne klare IP-Regelungen mit Co-Foundern oder Freelancern gehört das eigene Produkt rechtlich womöglich gar nicht dem Gründerteam.
Warum das schon in der Frühphase zählt
Start-ups, die bereits in der Seed- oder Frühphase Patente und Marken anmelden, haben eine zehnfach höhere Chance auf Investorenfinanzierung. Trotzdem hat erst gut ein Viertel der Start-ups im Seed-Stadium überhaupt eine Marke angemeldet, fast drei Viertel holen das erst in späteren Funding-Runden nach. Nur 40 Prozent der deutschen Tech-Start-ups sichern ihr IP vor einem Exit oder Börsengang ab.
Nicht nur Patent: Es geht um das richtige Schutzrecht
Der IP Checkpoint ist bewusst nicht auf Patente verengt. Je nach Idee kann ein Gebrauchsmuster schneller zum Ziel führen, eine Marke wichtiger sein als jeder technische Schutz, oder Designschutz die eigentlich relevante Frage. Mit Unterstützung der KI-gestützten Scopri-Technologie analysieren wir Patentdatenbanken und Wettbewerbslandschaften in Minuten statt Wochen, dort wo eine Patentfrage im Raum steht. Bei Markenfragen arbeiten wir mit weiteren, passenden Recherche-Tools. Entscheidend ist nicht das Werkzeug, sondern die richtige Antwort für deine Idee.
In 20 Minuten bekommst du:
eine Technik- oder Markterstprüfung: eine grobe Übersicht, was bereits existiert bereits oder wo ein White Spot liegt
eine ehrliche Go- oder No-Go-Einschätzung zum Schutzpotenzial
eine klare Empfehlung, welches Schutzrecht passt: Patent, Gebrauchsmuster, Marke oder Designschutz
einen schriftlichen 1-Pager mit Befund und konkreten nächsten Schritten
Für wen sich der IP Checkpoint lohnt
Der IP Checkpoint richtet sich an Gründer mit Hardware-, Deep-Tech-, Life-Science- oder industrieller Software- oder e-Commerce-Produkten. Nicht gedacht ist er für SaaS- oder Marketing-Start-ups ohne kopierbaren Technologiekern.
Wie es nach dem Checkpoint weitergeht
Der IP Checkpoint ist der erste von vier klar definierten Schritten. Darauf folgt bei Bedarf eine vertiefte Erst-Recherche für 990 Euro mit einer tieferen Analyse innerhalb von 48 Stunden, anschließend die Beratung zur optimalen Kombination von Schutzrechten und am Ende die Anmeldung von Patent, Marke, Gebrauchsmuster oder Design. Jeder Schritt zu transparenten Festpreisen, ohne Stundensatzüberraschungen.



